HR Compliance & HR Managed Services

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Elektronische Entgeltunterlagen ab 2027: Was sollten Arbeitgeber jetzt beachten?

Ab 1. Januar 2027 wird die elektronische Führung bestimmter Entgeltunterlagen verbindlich. Unternehmen sollten ihre HR- und Payroll-Prozesse sowie die relevanten Technologien jetzt prüfen.

Warum sollten Unternehmen jetzt insbesondere ihre Prozesse in HR und Payroll überprüfen?

Ab dem 1. Januar 2027 ist die elektronische Führung bestimmter Entgeltunterlagen nach der Beitragsverfahrensverordnung (BVV) verbindlich. Unternehmen sollten daher frühzeitig prüfen, ob ihre Prozesse und Technologien in HR und Payroll die neuen Anforderungen bereits abbilden.

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Von Stephan Weber, Oliver Peters, Sabine Ziesecke und Gero Dollmeier

Neue Arbeitszeitregeln, bekannte Probleme? Die Debatte um Familie, Beruf und Betreuung

Die Bundesregierung plant, die aktuell bestehende tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu ersetzen. Dabei wird betont, dass es bei der geplanten Umstellung auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit nicht darum gehe, die Gesamtarbeitszeit zu erhöhen. Vielmehr sollen neue Spielräume geschaffen werden, um die Arbeitszeit innerhalb der Woche flexibler verteilen zu können. Sozialpartner und Arbeitsvertragsparteien sollen dabei mehr Gestaltungsfreiheit erhalten, um Arbeitszeiten besser an die jeweiligen Lebensumstände der Beschäftigten anzupassen. Davon sollen insbesondere jene profitieren, die neben ihrer Erwerbstätigkeit Kinder betreuen oder pflegebedürftige Angehörige versorgen.

Was bedeutet das für Familien, Gleichstellung und die Vereinbarkeit von Beruf und Sorgearbeit? Wir haben die zentralen Positionen aus der aktuellen parlamentarischen Debatte für Sie zusammengefasst.

Zum Hintergrund – Worum geht es in der aktuellen Debatte?

Die Fraktion Die Linke hat mit einer so genannten Kleinen Anfrage (Drucksache 21/4205) gezielt nach den Auswirkungen der geplanten Reform auf die Vereinbarkeit von Sorgearbeit und Beruf, die Erwerbsbeteiligung von Frauen, die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Situation von Alleinerziehenden und schwerbehinderten Menschen gefragt. Auch die Verfügbarkeit von Betreuungsangeboten mit langen Öffnungszeiten (zehn oder mehr Stunden pro Tag) wurde dabei thematisiert.

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Von Stephan Weber, Stefanie Weiler und Ann McKenzie

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